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DIE LINKE Neuss

Die Wahlen Rücken Näher

Unser Kürzwahlprogramm Zur Neusser Kommunalwahl 2020

Neuss wählt bezahlbaren Wohnraum!

In keiner anderen deutschen Großstadt müssen die Menschen einen so großen Anteil ihres Einkommens für ihre Wohnung ausgeben, wie in Neuss. Dabei sind die ebenfalls hohen Nebenkosten, die „Zweite Miete“ noch gar nicht mitgerechnet. Die Mietpreise steigen seit Jahren, günstige Wohnungen sind kaum noch zu finden.

DIE LINKE fordert mehr öffentlich geförderten Wohnraum, eine Absenkung der Preise für Energie und Wärme durch die Stadtwerke Neuss und sinkende Abfallgebühren. Wohnen muss wieder bezahlbar werden!

Neuss wählt moderne Schulen!

Marode Schulgebäude, dreckige Klassenzimmer und veraltete Ausstattungen prägen das Bild der Neusser Schulen. Ob in den Sekretariaten oder bei den Reinigungskräften: jahrelang nutzte die Stadt jede Gelegenheit, um an den Schulen zu sparen – vom Stand der Digitalisierung ganz zu schweigen.

DIE LINKE fordert die Einstellung städtischer Reinigungskräfte und eine gute Schulreinigung auch nach der Pandemie, einen konsequenten Sanierungsplan, kostenlose Bildung und Tablets für alle Schülerinnen und Schüler. Unser Ziel: gleiche Chancen, an fairen und modernen Schulen.

Neuss wählt Klimaschutz!

Auch die Stadt Neuss muss und kann ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Ziel ist dabei klar: Klimaneutralität bis zum Jahr 2035. So hat es DIE LINKE in der vergangenen Ratsperiode beantragt und so wurde es beschlossen. Seitdem ist etwas Zeit vergangen, doch getan hat sich noch nicht viel. Die Ratsmehrheit lehnte bisher eine Finanzierung des Klimaschutzes ab und die Zeit rennt.

DIE LINKE fordert einen Klimaschutzfonds für Neuss, die Beachtung der Klimaauswirkungen in der gesamten Stadtentwicklung, die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene und eine Abwrackprämie für alte Elektrogeräte in einkommensschwachen Haushalten. Gemeinsam schaffen wir die sozial-ökologische Wende in Neuss!

Neuss wählt Bus und Bahn!

Wenn es gelingen soll, die Verkehrswende in Neuss sozial zu gestalten, dann muss der ÖPNV eine zentrale Rolle spielen. Doch noch immer sind die Ticketpreise viel zu hoch, einige Randbezirke schlecht angebunden. Häufig passen die Taktungen nicht für den Umstieg. Das alles muss sich ändern!

DIE LINKE fordert mittelfristig einen kostenlosen ÖPNV in Neuss, kurzfristig kostenlose Fahrtage zu besonderen Events, eine Mobilitätsgarantie für jeden Stadtteil, bessere Umstiegsmöglichkeiten, direkte Verbindungen und kürze Reisezeiten in Bus und Bahn. Mehr Mobilität für Alle – das ist unser Ziel!

Neuss wählt sozial!

Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit und Armut: Probleme die in Neuss gerade im Zuge von COVID-19 dringlicher geworden sind, denn je. Die Krise trifft Menschen mit geringen Einkommen besonders stark. Zugleich nimmt ihre Zahl zu: Betriebe schließen, Ausbildungs- und Arbeitsplätze gehen verloren. Auch der demographische Wandel stellt die Stadt vor neue Herausforderungen.

DIE LINKE fordert mehr Sozialarbeit, einen Pflegeplatz für jeden Pflegebedürftigen in Neuss, die Ausweitung der städtischen Angebote für Seniorinnen und Senioren, soziale Treffpunkte in allen Stadtteilen, keine Schikanen und Mietkürzungen durch das Jobcenter, den Ausbau der Wohnungslosenhilfe und eine inklusive Stadtplanung mit kurzen Wegen und Barrierefreiheit in allen Quartieren. Denn: Neuss hält zusammen – auch nach der Krise!

 

Neuss wählt Zukunft für Kinder und Jugendliche!

Auch in Neuss leben viele Familien von niedrigen Einkommen, müssen Kinder und Jugendliche Armut und soziale Ausgrenzung erleben. Für Kinder und Eltern sind verlässliche Betreuung in der Kita und in der OGS ebenso wichtig, wie eine familienfreundliche Infrastruktur. Zugleich müssen Kinder und Jugendliche mehr Mitbestimmungsrechte und Angebote in der Stadt erhalten.

 

DIE LINKE fordert eine bessere personelle Ausstattung für Jugend- und Freizeitzentren, echte Mitbestimmungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, die Ausweitung der Schulsozialarbeit und einen Ausbau der Kitaplätze, zwischen Kita und Tagespflege mit besserer Qualifizierung und tariflichen Einkommen für die Tagespflegepersonen. Wir lassen kein Kind zurück!

 

Neuss wählt sportlich!

Zahlreiche Sportvereine leisten seit langer Zeit eine hervorragende Arbeit für unsere Stadt. Sie bieten Kindern und Jugendlichen Gemeinschaftserlebnisse und sinnvolle Beschäftigung, schaffen einen Ausgleich zum oft stressigen Alltag. Sie bereichern den Neusser Veranstaltungskalender mit zahlreichen Events und bieten Möglichkeiten zum sozialen Austausch.

 

DIE LINKE fordert eine neue Sporthalle im Neusser Süden, kostenlose Schwimmkurse damit jedes Kind schwimmen lernen kann, mehr Raum für sportliche Aktivitäten im Stadtbild, die Förderung von Skate-Anlagen und einen gerechten und ausgewogenen Zugang zur sportlichen Infrastruktur. Für mehr Fair Play in der Sportpolitik!

 

Neuss wählt gute Arbeitsbedingungen!

Die Krise bedroht Arbeitsplätze auch in Neuss. Es ist an der Zeit für mehr Solidarität! Dies gilt auch für die Angestellten der öffentlichen Verwaltung, die immer von Kürzungsmaßnahmen bedroht sind. Dabei sind die Folgen der jahrelangen Personalknappheit vielerorts deutlich zu erkennen: Umbau und Sanierungsmaßnahmen an Neusser Schulen dauern in der Regel viele Jahre, neue Projekte können kaum noch vorangetrieben werden, wichtige Maßnahmen verzögern sich.

 

DIE LINKE fordert Solidarität mit allen Beschäftigten und Erhalt von Arbeitsplätzen in Neuss, die Rücknahme von Kürzungen beim städtischen Personal, eine sachgerechte Aufstockung des städtischen Stellenplans, keine Ausgliederung von Aufgaben zu Lasten der Beschäftigten und gute tarifliche Standards in der gesamten Lieferkette bei öffentlichen Vergaben. Neuss bleibt solidarisch!

 

Neuss wählt nachhaltig!

Die Neusser Stadtentwicklung gerät ins Stocken: Flächen werden knapp, Freiräume wichtiger. Zugleich bleiben bereits verdichtete Gebiete, wie der Wendersplatz oder das alte Pierburggelände leer. Stadtverwaltung und Ratsmehrheit schielen lieber auf freie Flächen im Neusser Süden oder auf der Morgenssternsheide, als die brachliegenden Standorte im Stadtgebiet zu entwickeln und mit modernen Konzepten zu bebauen.

 

DIE LINKE fordert ein Moratorium für die Ausweisung neuer Gewerbegebiete und die vorrangige Entwicklung der bereits vorhandenen Flächen im Stadtgebiet, eine nachhaltige Verkehrsplanung, die die Entlastung der Anwohnerinnen und Anwohner in den Mittelpunkt stellt, eine zügige Entwicklung des Wendersplatzes als Standort für den Neubau des Clemens-Sels-Museums, den Erhalt des alten Pierburggeländes als Gewerbefläche. Für eine Stadt, in der wir auch in vielen Jahren noch gerne leben wollen!

 

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