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W. Rogel-Obermanns

"Friedenspanzer" in Grevenbroich

Ein Panzer mitten in der Grevenbroicher Fußgängerzone? Ja, aber glücklicherweise ein "Friedenspanzer" aus leichtem Material, mit verknotetem Kanonenrohr und ohne Tarnanstrich.

 

Damit machte die LINKE.Grevenbroich am 27. Oktober auf die Gefahren aufmerksam, die durch das Wiederanheizen des Ost-West-Konflikts drohen. Außerdem setzte sie damit ein Zeichen gegen Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland und gegen die geplante Erhöhung der Rüstungsausgaben um 20 Milliarden Euro. "Dieses Geld kann stattdessen für sinnvolle Zwecke eingesetzt werden, z.B. in Schulen, Krankenhäusern und Pflegeheimen", so Walter Rogel-Obermanns, der Fraktion DIE LINKE-Freie Bürger. „Wir sind auch gegen ein werben, der Bundeswehr in Schulen. Schulen sollen für den Frieden werben!“ so Katharina Baum, Sprecherin von DIE LINKE.Grevenbroich. „Waffen an Saudi-Arabien lehnen wir genauso ab wie Waffen an die Türkei. Die einen Bombardieren Jemen und die anderen setzen Panzer aus deutscher Produktion in Syrien ein.“ ergänzt Ralf Sannemann als Sprecher, der örtlichen LINKEN.


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