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W. Rogel-Obermanns

Wir trauern um die Opfer rechter Gewalt!

DIE LINKE. Fraktion im Stadtrat Grevenbroich ist für Integration und gegen Diskriminierung

Nach dem mutmaßlich rechtsterroristischen Anschlag in Hanau machen sich bei uns Wut, Entsetzen und vor allem Trauer breit. Aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage, dass der Täter aus rechtsradikalen Motiven handelte, erkläre Walter Rogel-Obermanns, Fraktionsvorsitzender von DIE LINKE im Stadtrat Grevenbroich.

„Wir trauern um die Opfer des Terroranschlags von Hanau und hoffen, dass die Verletzten schnell genesen. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer dieser schrecklichen Bluttat. Diese sinnlosen Morde zu ertragen, muss für sie fürchterlich sein."

Auf der ersten Sitzung der Fraktion nach dem Anschlag von Hanau, vom 19. Februar 2020, der die Bundesrepublik und auch Grevenbroich erschüttert hatte über die Ereignisse in Hanau und in anderen Städten diskutiert. Wir begrüßen es, dass viele Menschen gegen die Vorkommnisse protestieren. Mit Erschütterung nehmen wir aber auch zur Kenntnis, dass es bei uns Menschen gibt, die die Morde, an 10 unserer Mitbürger rechtfertigen, oder verharmlosen.

Die Fraktion unterbrach ihre Sitzung und legte eine Trauerminute ein.

Wir wenden uns gegen Rassismus und sind für Integration und gegen Diskriminierung aller Menschen, egal welcher sozialer Stand, welche Hautfarbe, welcher Herkunft, welchen Glauben, welches Geschlecht oder sexueller Orientierung jemand hat.

Walter Rogel-Obermanns weiter: „Wir müssen als Gesellschaft endlich anerkennen, dass wir ein Problem mit Rechtsterrorismus sowie mit tödlicher Gewalt von rechts haben. Während Deutschland gerade die Gleichsetzung von rechts und links diskutiert, fand in Hanau offenbar der zweitgrößte rechtsterroristische Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik statt. Es reicht jetzt. Sowohl die politische Debatte als auch das Handeln von staatlichen Behörden muss sich auf den Hass von rechts konzentrieren, um uns alle zu schützen. Der Anschlag von Hanau ist die Spitze eines Eisberges und bedroht auch das weitgehend friedliche Zusammenleben der Menschen auch in Grevenbroich."

"Gewalt bringt niemals andauernden Frieden. Sie löst keinen sozialen Konflikt: Sie schafft nur neue und kompliziertere." (Martin Luther King)

 


W. Rogel-Obermanns

Nächster Infostand

Am Samstag, den 06.06 ab 12 Uhr, Fußgängerzone Grevenbroich, Am Markt

Nach Monaten wurde der erste Infostand für DIE LINKE in Grevenbroich genehmigt. Uns war und ist der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern wichtig, deswegen führen wir den Infostand durch!

Die Corona-Pandemie hat das Leben der Menschen erschwert. Nicht nur die Krankheit selber, sondern auch die sozialen und menschlichen Folgen sind ein Thema. Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, weniger Einkommen, KITA, Schuluntericht erschweren das Leben. Die Unterstützung der Betroffenen ist uns wichtig und eine Herausforderung für Staat und Gesellschaft.

Klar ist auch das wir von der Stadt besondere Auflagen zur Verringerung der Infektionsgefährung erhalten haben. So ist eine „händische Übergabe“ von Informationsmaterial nicht erlaubt. Wir werden Info- und Werbematerial, für die Mitnahme bereitlegen. Am Infostand soll auch ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden. Wir stehen zum Meinungsaustausch in der Nähe zur Verfügung.

 

Ansprechpartner*innen OV Grevenbroich

Katharina Baum
Sprecherin OV Grevenbroich

Kontakt:

 

 

 

 

Ralf Sannemann

Sprecher OV Grevenbroich

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