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Sozial. Mutig. Gut.

Rathaus Grevenbrich (Alt und Neu)

Kurzwahlprogramm

für die Kommunalwahlen am 13. September 2020

Grevenbroich wählt bezahlbaren Wohnraum!

Noch nie mussten die Menschen in Grevenbroich einen so großen Anteil ihres Einkommens für ihre Wohnung ausgeben wie heute.

Dabei sind die ebenfalls sehr hohen Nebenkosten, die sogenannte “Zweite Miete“, noch gar nicht mitgerechnet. Seit Jahren steigen die Mietpreise, günstige Wohnungen sind kaum noch zu finden.

DIE LINKE fordert mehr öffentlich geförderten Wohnraum, z. B. mindestens 30 % Sozialwohnungen beim Neubau von Wohnungen, eine Absenkung der Preise für Energie und Wärme durch die GWG, etwa durch einen Sozialtarif für Strom, und sinkende Abfallgebühren.

DIE LINKE fordert die schnellstmögliche Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft.

Grevenbroich wählt moderne Schulen!

Marode Schulgebäude, dreckige Klassenzimmer und veraltete Ausstattungen prägen das Bild der Grevenbroicher Schulen.

Ob in den Sekretariaten oder bei den Reinigungskräften: Jahrelang nutzte die Stadt jede Gelegenheit, um bei den Schulen zu sparen - vom Stand der Digitalisierung ganz zu schweigen.

DIE LINKE fordert die Einstellung städtischer Reinigungskräfte und eine gute Schulreinigung, einen konsequenten Sanierungsplan, kostenlose Tablets für alle Schülerinnen und Schüler sowie den Bau der dritten Gesamtschule.

Unser Ziel: gleiche Chancen an fairen und modernen Schulen.

Grevenbroich wählt sozial!

Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und Armut: Probleme, die in Grevenbroich gerade im Zuge von COVID-19 dringlicher sind denn je. Die Krise trifft Menschen mit geringen Einkommen besonders stark, die Tafeln verzeichnen eine Zunahme ihrer Kunden. Auch der demografische Wandel stellt die Stadt vor neue Herausforderungen.

DIE LINKE fordert mehr Sozialarbeit, einen Pflegeplatz für jeden Pflegebedürftigen in Grevenbroich, die Ausweitung der städtischen Angebote für Seniorinnen und Senioren, soziale Treffpunkte in den Stadtteilen, den Ausbau der Wohnungslosenhilfe und eine inklusive Stadtplanung mit kurzen Wegen und Barrierefreiheit in allen Quartieren.

Grevenbroich hält zusammen - auch in der Krise!

Grevenbroich wählt Zukunft für Kinder und Jugendliche!

Auch in Grevenbroich leben viele Familien von niedrigen Einkommen; Kinder und Jugendliche müssen Armut und soziale Ausgrenzung erleben. Für Kinder und Eltern sind verlässliche Betreuungen in der Kita und in der OGS ebenso wichtig wie eine familienfreundliche Infrastruktur. Zugleich müssen Kinder und Jugendliche mehr Mitbestimmungsrechte und Angebote in der Stadt erhalten.

DIE LINKE fordert eine bessere personelle Ausstattung für Jugend- und Freizeitzentren, die Ausweitung der Schul-Sozialarbeit und einen Ausbau der Kitaplätze, bei der Tagespflege sind wir für eine bessere Qualifizierung und für ein tarifliches Einkommen für die Tagespflegepersonen. Eine Privatisierung von Kitas, OGS und Jugendeinrichtungen kommt für uns nicht in Frage. Wir lassen kein Kind zurück!

Grevenbroich wählt Bus und Bahn!

Wenn es gelingen soll, die Verkehrswende in Grevenbroich sozial zu gestalten, dann muss der ÖPNV eine zentrale Rolle spielen. Doch noch immer sind die Ticketpreise viel zu hoch, einige Randbezirke schlecht angebunden. Häufig passen die Taktungen nicht für den Umstieg. Das alles muss sich ändern!

DIE LINKE fordert mittelfristig einen kostenlosen ÖPNV in Grevenbroich, kurzfristig fahrscheinlose Fahrtage, eine Mobilitätsgarantie für jeden Stadtteil, bessere Umsteigemöglichkeiten, direkte Verbindung und kurze Reisezeiten in Bus und Bahn. Mehr Mobilität für Alle-das ist unser Ziel!

Mehr Güter auf die Bahn!

Wir brauchen keine L361n durch die Erftaue, bei Kapellen und Wevelinghoven.

Grevenbroich wählt sportlich!

Zahlreiche Sportvereine leisten seit langer Zeit eine hervorragende Arbeit für unsere Stadt. Sie bieten Kindern und Jugendlichen Gemeinschaftserlebnisse und sinnvolle Beschäftigung, schaffen einen Ausgleich zum oft stressigen Alltag. Sie bereichern den Grevenbroicher Veranstaltungskalender mit zahlreichen Events und bieten Möglichkeiten zum sozialen Austausch.

DIE LINKE fordert die schnelle Fertigstellung des Schlossbades, kostenlose Schwimmkurse für jedes Kind, mehr Raum für sportliche Aktivitäten im Stadtbild, die Förderung von Skate-Anlagen sowie einen gerechten und ausgewogenen Zugang zur sportlichen Infrastruktur.

Für mehr Fair Play in der Sportpolitik!

Grevenbroich wählt gute Arbeitsbedingungen!

Die Krise bedroht Arbeitsplätze auch in Grevenbroich. Es ist an der Zeit für mehr Solidarität! Dies gilt auch für die Angestellten der öffentlichen Verwaltung, die immer von Kürzungsmaßnahmen bedroht sind. Dabei sind die Folgen der jahrelangen Personalknappheit vielerorts deutlich zu erkennen: Umbau und Sanierungsmaßnahmen an Grevenbroicher Schulen dauern in der Regel viele Jahre, neue Projekte können kaum noch vorangetrieben werden, wichtige Maßnahmen verzögern sich.

DIE LINKE fordert Solidarität mit allen Beschäftigten und Erhalt von Arbeitsplätzen in Grevenbroich, die Rücknahme von Kürzungen beim städtischen Personal, eine sachgerechte Aufstockung des städtischen Stellenplans, keine Ausgliederung von Aufgaben zulasten der Beschäftigten und gute tarifliche Standards in der gesamten Lieferkette bei öffentlichen Vergaben.

Grevenbroich bleibt solidarisch!

Grevenbroich wählt gerechte Finanzen!

Die Stadt Grevenbroich ist seit vielen Jahren überschuldet! Ein Weg daraus ist nicht zu erreichen, wenn nicht alle große Unternehmen ihrer Steuer- und Abgabepflicht pünktlich nachkommen. Auch in unserer Stadt gab es in den vergangenen Jahren z. T. erhebliche Nachzahlungen der Gewerbesteuer, was zur Verminderung der Schlüsselzuweisungen durch das Land führte.

DIE LINKE fordert den Einsatz von Gewerbesteuerprüfern, so wie es auch in vielen anderen Städten üblich ist. Wir rechnen mit Mehreinnahmen für die Stadt in Millionenhöhe.

DIE LINKE fordert die Wiedereinführung der Hundesteuer-Ermäßigung für „sozial Schwache“. Diese 2000 € an Minder-Einnahmen machen unsere Stadt sozialer!

 

Dafür arbeiten wir. Haben Sie Mut für ein soziales Grevenbroich!

Wann, wenn nicht jetzt?

Am 13. September mit allen Stimmen DIE LINKE wählen!
 


W. Rogel-Obermanns

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten:

Reserveliste:

1. Walter Rogel-Obermanns

2. Katharina Baum

3. Maike Fölling

4. Yasin Ali

5. Hatice Kilinc

6. Thorsten Baum

7. Karl Wanger

8. Ralf Sannemann

 

1. Noithausen / Orken Nord:

    Katharina Baum

2. Orken

    Thorsten Baum

3. Elsen

    Anna Sabaz

4. Elsen / Elsen-Fürth / Neu-Elfgen

     Hatice Kilinc

5. Laach / Neu-Elfgen

     Ali Sabaz

6. Stadtmitte West

    Winfried Janssen

7. Stadtmitte Zentrum

    Walter Rogel-Obermanns

8. Stadtmitte Ost

    Beate Blum-Rajebi

9. Südstadt

     Maria Gertrud Ayche

10. Südstadt / Neuenhausen Nord

       Yasin Ali

11. Neuenhausen

       Celalettin Ucmaz

12. Allrath / Barrenstein /

      Industriegebiet Ost

      Aynur Arslan

13. Hemmerden / Busch

       Karl Wanger

14. Wevelinghoven- Nord /

       Kapellen Süd

       Semiha Binyil

15. Kapellen / Vierwinden

       Yüksel Arslan

16. Neukirchen

       Maike Fölling

17. Langwaden / Hülchrath /

       Neubrück

       Marina Thomas

18. Kapellen / Tüschenbroich /

       Gilverath

        Andreas Rappard

19. Gindorf

       Özgür-Onur Cakici

20.  Wevelinghoven Mitte

        Kirsten Dressel

21. Wevelinghoven Süd

       Max Lummer

22. Frimmersdorf

        Sebastian Zurek

23. Neurath

       Franz-Josef Baum

24. Gustorf Nord

       Ali Cakici

25. Gustorf Mitte

       Ralf Sannemann

      

 

Kreisliste

Platz 3: Katharina Baum

Platz 6: Walter Rogel-Obermanns

Wahlbezirk 8 Neuss / Grevenbroich

Erik Höhne

Wahlbezirk 21 Jüchen / Korschenbroich

Johann-Albrecht Lenkait

Wahlbezirk 22 Jüchen

Michael Tied

Wahlbezirk 23 Grevenbroich / Jüchen

Kirsten Dressel

Wahlbezirk 24 Grevenbroich

Yasin Ali

Wahlbezirk 25 Grevenbroich

Katharina Baum

Wahlbezirk 26 Grevenbroich

Walter Rogel-Obermanns

Wahlbezirk 27 Grevenbroich

Ralf Sannemann

Wahlbezirk 28 Rommerskirchen

Oliver Schulz

Wahlbezirk 30 Dormagen / Rommerskirchen

Jessica Schulz

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Walter Rogel-Obermanns