Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Verleihung des Verdienstorden des Landes NRW an Monika Zimmermann

Nicht immer trifft es die Richtigen bei Ordensverleihungen. Aber in diesem Fall sind wir uns sicher: Monika Zimmermann hat ihn verdient. Ministerpräsident Laschet hat ihr am Donnerstag, den 23. August 2018 in Schloss Dyck denVerdienstorden des Landes NRW verliehen. Dieser Orden soll Menschen ehren, „die außerordentliche Verdienste für unser Land Nordrhein-Westfalen und die Menschen erworben haben“. In diesem Sinne hebt Ministerpräsident Laschet „ihre Verdienste um die Gleichberechtigung von Frau und Mann in NRW“ hervor. Da hat er Recht!

Monika Zimmermann wohnt in Kaarst und ist Mutter von zwei erwachsenen Söhnen. Sie ist und war ihr ganzes Berufsleben eine engagierte Gewerkschafterin und hat innerhalb ihrer Gewerkschaft ver.di viele wichtige Funktionen ausgeübt. Der Beweggrund für ihr Engagement lag in ihrer Arbeit als Personalrätin. Hier erfährt man hautnah, wo die wirklichen Probleme im Arbeitsleben liegen. Was für die Gleichberechtigung gilt, gilt auch für alle anderen Arbeitnehmerrechte: Man kriegt nichts geschenkt, alles muss erkämpft werden. Danach hat Monika Zimmermann gehandelt und das hat ihr Anerkennung und Respekt eingebracht.

Wir Kaarster Linken freuen uns, dass Monika Zimmermann eine von uns ist. Ihr Rat ist uns wichtig, ebenso ihre Arbeit als sachkundige Bürgerin im Sozialausschuss. Monika, wir gratulieren Dir für diese verdiente Ehrung!

DIE LINKE Ortsverband Kaarst

Eckart Rosemann

_________________________________________________________________________________________________________________

Großdemonstration am 07. Juli 2018 in Düsseldorf

Liebe Bürger-innen,

 

die Landesregierung will brandgefährliche Änderungen am Polizeigesetz in NRW vornehmen. Die Polizei soll viel früher tätig werden können als bisher, nämlich schon bei „drohenden Gefahren“. Schon weit im Vorfeld einer konkreten Gefahr, soll die Polizei künftig Menschen bis zu einen Monat in Haft nehmen, ihre Smartphones abhören oder Kontaktverbote aussprechen können. Darüber hinaus soll die Videoüberwachung deutlich ausgebaut werden. Bestimmte Bereiche sollen zu „gefährlichen Orten“ erklärt werden, in denen willkürliche Identitätsfeststellugen ohne jeden Verdacht zulässig sind.

 

Betroffen von diesen Eingriffen in Grundrechte sind alle Menschen. Es reicht schon, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Manche wird es aber früher und härter treffen als andere – nämlich diejenigen, die bereits heute besonderes Ziel polizeilicher Eingriffe sind: Migrant*innen, Wohnungslose, psychisch Kranke, politisch Aktive, Streikende, Fußballfans und viele weitere.

 

Gegen dieses Gesetz regt sich Widerstand, das Bündnis „Nein! Zum neuen Polizeigesetz in NRW“ informiert derzeit auf zahlreichen Veranstaltungen über das neue Gesetz und plant eine Großdemonstration am 07. Juli 2018 in Düsseldorf.

•  Komm mit uns zur Demo am 07. Juli 2018 in Düsseldorf und schließe euch uns an

Infos zu gemeinsamen Anreisemöglichkeiten findest du hier

DIE LINKE. Ortsverband Kaarst

Under Construction


Liebe Freunde

Wir arbeiten gerade daran, unsere Internetseite für den OV Kaarst zu überarbeiten und mit neuen interessanten Inhalten zu füllen.

Bitte habe noch etwas Geduld.

LG

Euer OV Kaarst


Die Fraktion der Linken und Piraten in Kaarst

Zeugnisvergabe Groko